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U.S.-CFTC-Regulierung zu Derivaten
BVI Seminar
25. Februar 2013
Location: Frankfurt am Main

Der Markt für Derivate war in den U.S.A. bislang unreguliert. Nun hat die U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC), die zentrale Aufsichtsbehörde für Derivate, ihre Ermächtigung zur Regulierung derivativer Instrumente (Options, Futures und Swaps) sowie der beteiligten Parteien ausgeübt. Die Regulierung betrifft die Art und Weise, wie Swaps gehandelt werden (einschließlich der Aufstellung eines Clearing-Erfordernisses), die Berichtspflichten für Marktteilnehmer sowie die Mitteilungs- und Registrierungspflichten der Vermögensverwalter und der
von ihnen verwalteten Fonds gegenüber der CFTC.

Die Vorschriften gelten auch für alle deutschen Vermögensverwalter bzw. Kapitalanlagegesellschaften und die von ihnen verwalteten Fonds, sofern sie Derivate mit in den U.S.A. regulierten Gegenparteien bzw. an U.S.-Börsen handeln oder wenn sie Vermögenswerte für U.S.-Anleger unmittelbar oder auch mittelbar über Sub-Verwaltungsverträge verwalten. Die Vortragenden stellen die neuen CFTC-Anforderungen vor (CPO- und CTA-Pflichten, ISDA Dodd-Frank Protokoll) und beschreiben ihre Auswirkungen auf Deutschland.

Die Bedeutung der CFTC-Regulierungen für deutsche Kapitalanlagegesellschaften und Vermögensverwalter
Angelo Lercara, LL.M. EuR., Dechert LLP, München

New CFTC-Rules on Derivatives and its Consequences 
Julien Bourgeois und Nauman Malik, beide Dechert LLP, Washington D.C.

Für die Teilnahme an dem Seminar erhebt der BVI einen Kostenbeitrag von 89,00 € plus gesetzliche Mehrwertsteuer. Weitere Details zum Seminarablauf finden Sie im Programm.